Nessebar
Die antike Stadt mit jahrtausendealter Geschichte liegt auf einer kleinen, felsigen Halbinsel, die 850 m lang und 350 m breit ist und durch einer schmalen Landenge mit dem Festland verbunden wird. Heute sind wertvolle Denkmäler aus verschiedenen Epochen ihres Bestehens erhalten geblieben: monumentale Festungsmauern, Basiliken, ein einzigartiges Wasserversorgungssystem und kaiserliche Thermen, malerische mittelalterliche Kirchen, Wiedergeburtshäuser, Windmühlen sowie enge, gewundene Gassen.
Der größte Schatz der Stadt sind die Kirchen. Sie wurden in verschiedenen Perioden des Mittelalters erbaut. Zu den am besten erhaltenen gehören die beiden Basiliken „Heilige Sophia“, die als „Alter Bischofssitz“ bekannt ist, und „Heilige Gottesmutter Eleusa“, zu der die Ikone „Gottesmutter Eleusa“ gehört, die vom bulgarischen Zaren Iwan Alexander versilbert wurde, sowie die Kirchen „Heiliger Johannes der Täufer“, „Gottesmutter – Lebensspendende Quelle“, heute bekannt als „Heiliger Stephan“ oder „Neuer Bischofssitz“, „Christus Pantokrator“, „Heiliger Theodor“, „Heilige Paraskeva“, „Heilige Erzengel Michael und Gabriel“ und „Heiliger Johannes Aliturgetos“.
Die Altstadt von Nessebar ist der historische Schatz Bulgariens. Bereits 1956 wurde sie zum architektonisch-städtebaulichen und archäologischen Reservat von nationaler Bedeutung erklärt. Wegen ihres einzigartigen historischen Flairs wurde die Stadt 1983 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Nessebar ist die einzige bulgarische Stadt, die den Status eines Weltkulturerbes trägt.
Heute ist die Altstadt ein attraktiver Ort für romantische Spaziergänge durch die engen, kopfsteingepflasterten Gassen und die zahlreichen kleinen Läden, die handgefertigte Souvenirs anbieten – Keramikgefäße, Strickwaren und Schmuck. Vor der Kulisse der herrlichen antiken Atmosphäre bietet sich eine einzigartige Gelegenheit zur Erholung. Die touristische Infrastruktur konzentriert sich auf Familienhotels und private Unterkünfte, die komfortabel und multifunktional ausgestattet sind.
Die antike Stadt mit jahrtausendealter Geschichte liegt auf einer kleinen, felsigen Halbinsel, die 850 m lang und 350 m breit ist und durch einer schmalen Landenge mit dem Festland verbunden wird. Heute sind wertvolle Denkmäler aus verschiedenen Epochen ihres Bestehens erhalten geblieben: monumentale Festungsmauern, Basiliken, ein einzigartiges Wasserversorgungssystem und kaiserliche Thermen, malerische mittelalterliche Kirchen, Wiedergeburtshäuser, Windmühlen sowie enge, gewundene Gassen.
Der größte Schatz der Stadt sind die Kirchen. Sie wurden in verschiedenen Perioden des Mittelalters erbaut. Zu den am besten erhaltenen gehören die beiden Basiliken „Heilige Sophia“, die als „Alter Bischofssitz“ bekannt ist, und „Heilige Gottesmutter Eleusa“, zu der die Ikone „Gottesmutter Eleusa“ gehört, die vom bulgarischen Zaren Iwan Alexander versilbert wurde, sowie die Kirchen „Heiliger Johannes der Täufer“, „Gottesmutter – Lebensspendende Quelle“, heute bekannt als „Heiliger Stephan“ oder „Neuer Bischofssitz“, „Christus Pantokrator“, „Heiliger Theodor“, „Heilige Paraskeva“, „Heilige Erzengel Michael und Gabriel“ und „Heiliger Johannes Aliturgetos“.
Die Altstadt von Nessebar ist der historische Schatz Bulgariens. Bereits 1956 wurde sie zum architektonisch-städtebaulichen und archäologischen Reservat von nationaler Bedeutung erklärt. Wegen ihres einzigartigen historischen Flairs wurde die Stadt 1983 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Nessebar ist die einzige bulgarische Stadt, die den Status eines Weltkulturerbes trägt.
Heute ist die Altstadt ein attraktiver Ort für romantische Spaziergänge durch die engen, kopfsteingepflasterten Gassen und die zahlreichen kleinen Läden, die handgefertigte Souvenirs anbieten – Keramikgefäße, Strickwaren und Schmuck. Vor der Kulisse der herrlichen antiken Atmosphäre bietet sich eine einzigartige Gelegenheit zur Erholung. Die touristische Infrastruktur konzentriert sich auf Familienhotels und private Unterkünfte, die komfortabel und multifunktional ausgestattet sind.
Den Gästen der Stadt stehen zwei Touristische Informationszentren zur Verfügung, die sich in der neuen und der alten Stadt befinden.





