Die Kirche „Heiliger Johannes der Täufer“ wurde im 10. Jahrhundert erbaut. Sie besteht aus Bruchstein und Mörtel und misst 14 × 10 Meter. Um die Fenster und über dem Eingang finden sich Spuren von Ziegelornamenten.
Sie ist ein typisches Beispiel für den Übergang von der verkürzten Basilika zur Kreuzkuppelkirche. Über dem Zentrum erhebt sich auf einem Kreis ein zylindrischer Tambour, der in eine halbkugelförmige Kuppel übergeht. Im Osten schließen sich drei halbrunde Apsiden an. Die Kirche besitzt keine Vorhalle.
Die West-, Nord- und Südfassade werden jeweils von einem hohen Blendbogen verziert. Das Bauwerk ist verputzt und mit Fresken geschmückt. Von den Darstellungen sind ein Stifterporträt aus dem 14. Jahrhundert an der Südwand sowie eine Szene mit dem Bild der Heiligen Marina aus dem 17. Jahrhundert an der südwestlichen Säule erhalten.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte:
https://www.ancient-nessebar.com/html/main_en.php?menu=sights_krustitel
Sie ist ein typisches Beispiel für den Übergang von der verkürzten Basilika zur Kreuzkuppelkirche. Über dem Zentrum erhebt sich auf einem Kreis ein zylindrischer Tambour, der in eine halbkugelförmige Kuppel übergeht. Im Osten schließen sich drei halbrunde Apsiden an. Die Kirche besitzt keine Vorhalle.
Die West-, Nord- und Südfassade werden jeweils von einem hohen Blendbogen verziert. Das Bauwerk ist verputzt und mit Fresken geschmückt. Von den Darstellungen sind ein Stifterporträt aus dem 14. Jahrhundert an der Südwand sowie eine Szene mit dem Bild der Heiligen Marina aus dem 17. Jahrhundert an der südwestlichen Säule erhalten.
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