Die Kirche der Heiligen Paraskeva (13.–14. Jahrhundert) ist ein einschiffiges Gotteshaus mit Vorhalle und einer Größe von 15 × 6 Metern. Sie schließt im Osten mit einer fünfwandigen Apsis ab.
Das Gebäude ist aus behauenem Stein und Ziegeln in abwechselnden horizontalen Reihen errichtet. Entlang der Nord- und Südfassade verläuft eine Reihe von Blendbögen, deren Tympana reich verziert sind. Die Motive – Fischgrätmuster, Sonne, Zickzack, Schachbrettmuster u. a. – sind aus Stein und Ziegeln gefertigt.Darüber schließt sich in horizontalen Reihen ein dekoratives Gesims aus vierblättrigen und runden glasierten Tonschalen an, das in die Wand eingelassen ist.
Das Gebäude ist aus behauenem Stein und Ziegeln in abwechselnden horizontalen Reihen errichtet. Entlang der Nord- und Südfassade verläuft eine Reihe von Blendbögen, deren Tympana reich verziert sind. Die Motive – Fischgrätmuster, Sonne, Zickzack, Schachbrettmuster u. a. – sind aus Stein und Ziegeln gefertigt.Darüber schließt sich in horizontalen Reihen ein dekoratives Gesims aus vierblättrigen und runden glasierten Tonschalen an, das in die Wand eingelassen ist.
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